Eishockey Wm Gewinner Historie: Eishockey-Weltmeister von 1920 bis heute

Russland/UdSSR. Mit bislang 27 Goldmedaillen beherrscht Russland, ehemals Sowjetunion (UdSSR), den ersten Platz im Medaillenspiegel. Tschechien/Tschechoslowakei. Großbritannien. Eishockey WM - Siegerliste: hier gibt es die Liste aller Sieger. Eishockey WM Siegerliste. Ewige Tabelle · Siegerliste · Höchste Siege · Torreichste Spiele. Bronzemedaillengewinner Österreich bei der Weltmeisterschaft Spiel um den 3. Platz zwischen der Tschechoslowakei und Deutschland ().

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Im Gegenzug steigt der Gewinner der Division I B in die Division I A auf. Aus der Division I B steigt ebenfalls der Letzte in die Division II A ab. Die. Jahr, Land. , Kanada. , Russland. , Schweden. , Russland. , Finnland. , Tschechien. , Russland. , Russland. Bei der derzeit letzten WM im Jahr errang Finnland den Titel. Weiterlesen. Ewiger Medaillenspiegel der Eishockey-Weltmeisterschaften (A-WM der Männer)​. Im Gegenzug steigt der Gewinner der Division I B in die Division I A auf. Aus der Division I B steigt ebenfalls der Letzte in die Division II A ab. Die. Wer hat bereits die Eishockey-WM gewonnen? Welche Nation hat die meisten Titel? Hier finden Sie alle Eishockey-Weltmeister seit Damals wurde ein Turnier mit allen Teilnehmern ausgetragen und der Sieger war Kanada und damit der erste Weltmeister. Seither hat sich die Zahl der. Mit insgesamt 27 WM-Titeln ist die russische Eishockey-Nationalmannschaft Rekordsieger des Wettbewerbs. Titelverteidiger ist momentan Finnland. Die. Jahr, Land. , Kanada. , Russland. , Schweden. , Russland. , Finnland. , Tschechien. , Russland. , Russland.

Die bisherige A-Gruppe wird seitdem offiziell nur noch als Weltmeisterschaft oder auch als Top-Division bezeichnet. Die weiteren Gruppen wurden in Divisionen umbenannt, die soweit möglich jeweils in zwei Gruppen zu sechs Mannschaften spielten.

Schweden gelang als erstem und bisher einzigem Land der Gewinn der Olympischen Winterspiele und der Weltmeisterschaft in einem Jahr.

Die deutsche Mannschaft, die sich nur als Gastgeber für das Turnier qualifiziert hatte, nutzte der Heimvorteil und zog erstmals ins Halbfinale ein.

Am Ende landete man auf Platz 4, das beste Ergebnis seit als allerdings nur drei Mannschaften teilnahmen. Der Modus der Top-Division wurde nochmals geändert.

Seitdem wird die Vorrunde in zwei Gruppen mit je acht Mannschaften ausgespielt, aus der sich die jeweils ersten vier für das Viertelfinale qualifizieren.

Die jeweils Gruppenletzten steigen ab. Auch bei den unteren Divisionen gab es eine Modusänderung. Im Finale unterlag man Schweden klar mit Dies war die zweite Silbermedaille der Schweizer nach Die dritte folgte Die 56 Spiele besuchten Dieser Artikel behandelt die Weltmeisterschaften der Herren seit Siehe auch : Liste der Teilnehmer an Eishockey-Weltmeisterschaften.

Daher werden in den offiziellen Statistiken diese Länder gemeinsam betrachtet. Kategorie : Eishockey-Weltmeisterschaft. Versteckte Kategorie: Wikipedia:Seite mit Grafik.

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Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Commons Wikinews. Antwerpen Belgien OS. Chamonix Frankreich OW. Moritz Schweiz OW.

Prag Tschechoslowakei. Mailand Italien. Davos Schweiz. Garmisch-Partenkirchen Deutschland OW. Zürich , Basel Schweiz.

Stockholm Schweden. Paris Frankreich. Oslo Norwegen OW. Moskau Sowjetunion. Oslo Norwegen. Prag , Bratislava Tschechoslowakei.

Genf , Lausanne Schweiz. Innsbruck Österreich OW. Tampere Finnland. Ljubljana Jugoslawien. Wien Österreich. Grenoble Frankreich OW.

Bern , Genf Schweiz. Helsinki Finnland. Weitere Informationen und Widerspruchsmöglichkeiten findest Du hier. Jetzt unternimmt der Verband einen Damit steht auch das deutsche Team um Ob dies auch die A-WM in der Vor leeren Rängen wird das Sein Mitwirken hängt Kracher-Auftakt für die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft.

Bei der WM in der Schweiz muss das Team im Die deutsche Nationalmannschaft bekommt es bei der WM erneut mit Tschechien zu tun.

In der anderen William Nylander Wird die Schweiz nun Gastgeber? Damit steht auch das deutsche Team um Leon Draisaitl vorerst ohne Turnier da.

Ob dies auch die A-WM in der Schweiz betreffen wird, wird noch entschieden. Vor leeren Rängen wird das Turnier auf gar keinen Fall stattfinden.

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Kracher-Auftakt für die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft. Die deutsche Nationalmannschaft bekommt es bei der WM erneut mit Tschechien zu tun.

In der anderen Gruppe kann sich Russland für die Halbfinalpleite revanchieren. Eishockey-Weltmeisterschaft Die nächste Eishockey-Weltmeisterschaft findet vom 8.

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Russland Russland D. Baldris O. Erfahren Sie hier mehr über die bisherigen Sieger der Eishockey-Weltmeisterschaften. Auf den Rängen 4 und 5 landeten Gastgeber Estland gefolgt von der Ukraine, die wie im Vorjahr weit hinter den eigenen Erwartungen zurück blieb und nach dem Abstieg aus der Gruppe A vor zwei Jahren abermals nicht um den Wiederaufstieg spielen konnte. So entschied die Internationale Eishockey-Föderation IIHF , da in der tschechoslowakischen Nationalmannschaft mehr tschechische als slowakischen Spieler vertreten waren. Island Island M.

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Die Bedeutung der WM ist herausragend. Wird die Schweiz nun Gastgeber? Damit steht auch das deutsche Team um Leon Draisaitl vorerst ohne Turnier da.

Ob dies auch die A-WM in der Schweiz betreffen wird, wird noch entschieden. Vor leeren Rängen wird das Turnier auf gar keinen Fall stattfinden.

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Sein Mitwirken hängt auch vom Abschneiden seiner Edmonton Oilers ab. Kracher-Auftakt für die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft.

Die deutsche Nationalmannschaft bekommt es bei der WM erneut mit Tschechien zu tun. In der anderen Gruppe kann sich Russland für die Halbfinalpleite revanchieren.

Eishockey-Weltmeisterschaft Die nächste Eishockey-Weltmeisterschaft findet vom 8. Austragungsorte der Auch in den Folgejahren wurden nur Europameisterschaften ausgetragen.

Nur bei den Olympischen Winterspielen und nahmen die Nordamerikaner die Reise nach Europa auf sich. Dagegen sagte Kanada zum Beispiel die geplante WM in Davos ab, da der Mannschaftskapitän kurz zuvor geheiratet hatte.

Das Turnier wurde als Herausforderungsturnier ausgetragen: Titelverteidiger Kanada war für das Finale gesetzt, die restlichen Mannschaften spielten im KO-Modus einen Herausforderer aus: Deutschland, welches als bestes europäisches Team gleichzeitig zum Europameister erklärt wurde.

Das Finale gewann Kanada klar. Erster Nachkriegsweltmeister wurde die Tschechoslowakei — allerdings fehlte Kanada. Die Tschechoslowakei war die vierte Nation, die Weltmeister werden konnte.

Auch in den beiden Folgejahren blieb die Tschechoslowakische Mannschaft stark und holte Silber wieder bei den Olympischen Spielen ausgetragen und nach einem gegen Kanada den zweiten Weltmeistertitel.

In den USA gab es zwei konkurrierende Verbände, die eine Nationalmannschaft stellten, was unter anderem dazu führte, dass die USA bei den Olympischen Spielen aus der Wertung genommen wurde, jedoch nicht für die Wertung als Weltmeisterschaft.

Die Turniere waren geprägt von teilweise enorm hohen Ergebnissen: gewann Kanada gegen Dänemark bis heute Rekord für das Topturnier der Weltmeisterschaften , gingen 13 von 27 Spielen zweistellig aus.

Allerdings verweigerte Kanada die Teilnahme und die Tschechoslowakische Mannschaft brach das Turnier auf Grund des sich abzeichnenden Todes des tschechoslowakischen Präsidenten Klement Gottwald ab.

Doch schon bei der ersten WM-Teilnahme gelang den Sowjets der Titelgewinn — ohne Niederlage bei nur einem Remis und mit einem Torverhältnis von Die beiden nordamerikanischen Länder konnten jedoch zunehmend nicht mehr mithalten, da professionelle Eishockeyspieler nicht bei der WM spielberechtigt waren.

Die europäischen Spieler zählten dabei nicht als richtige Profis, obwohl insbesondere die osteuropäischen Staatsamateure faktisch fürs Eishockeyspielen bezahlt wurden.

Vor allem traf dies auf die Sowjets zu, die für drei Jahrzehnte zur dominierenden Macht bei den Weltmeisterschaften wurden.

Von bis gelangen der sowjetischen Mannschaft dabei neun Weltmeistertitel in Folge. Das Turnier war in der Tschechoslowakei geplant, musste jedoch nach der Niederschlagung des Prager Frühling durch den Einmarsch von Truppen des Warschauer Pakts nach Schweden verlegt werden.

Die einzigen ernsthaften Gegner der Sowjets waren nun Schweden und die Tschechoslowakei. Die Tschechoslowaken nutzten den Heimvorteil der Weltmeisterschaft in Prag, gewannen ihren dritten Titel und unterbrachen den Siegeszug der Sowjets.

Die Kanadier konnten die Serie mit vier zu drei Siegen bei einem Remis für sich entscheiden. Ab waren Profis unbeschränkt zur WM zugelassen bis auf weiteres jedoch nicht zu den Olympischen Spielen.

Sie löste die Junioren-Europameisterschaft U19 ab, die seit ausgetragen wurde. Bereits von bis war drei Mal eine inoffizielle Junioren-WM ausgetragen worden.

Erster offizieller Junioren-Weltmeister wurde die Sowjetunion. Diese Regelung galt erstmals und dann auch für die beiden folgenden Olympischen Winterspiele und Von bis blieb die sowjetische Mannschaft bei Weltmeisterschaften 45 Spiele in Folge ungeschlagen.

Ab zählten für die Finalrunde, für die sich die besten vier der Vorrunde qualifizierten, die Ergebnisse der Vorrunde nicht mehr — anders als in der Abstiegsrunde der letzten Vier.

Das sportliche Geschehen der WM wurde dabei von Gerichtsurteilen überlagert. Der deutsche Nationalspieler Miroslav Sikora hatte in seiner Jugend für die polnische Juniorennationalmannschaft gespielt.

Die Entscheidung wurde durch das Landesgericht Wien ausgesetzt. Auch Doping rückte zunehmend in den Fokus. Zunehmend drängten neue Nationalmannschaften in den Wettbewerb, wie zum Beispiel Neuseeland beziehungsweise kamen nach langer Pause zurück wie Belgien oder das Vereinigte Königreich.

Die Revolutionen im Jahr änderten die Dynamik des internationalen Eishockey massiv. Trotzdem konnte die Sowjetunion noch den Weltmeistertitel holen — es sollte der letzte der Geschichte sein.

Januar löste sich die Tschechoslowakei auf — Tschechien übernahm den Platz in der Weltmeisterschaft. Bereits hatte man die A-Weltmeisterschaft auf 12 Mannschaften aufgestockt.

Hintergrund waren finanzielle Überlegungen, die IIHF versprach sich durch die Aufstockung, in mehr werberelevanten Märkten vertreten zu sein.

Dafür verzichtete man auf die Vergabe des Europameistertitels. Zwischen und gewannen fünf verschiedene Nationen den Titel.

Mit wenigen Ausnahmen machen diese seitdem die Medaillen bei Weltmeisterschaften und bei Olympischen Spielen zwischen sich aus.

Die A-Gruppe wiederum wurde erneut aufgestockt: seitdem nehmen 16 Nationen an der A-Weltmeisterschaft teil. Mit der Aufstockung gab es gleichzeitig bis einen festen Platz für einen Vertreter Ost-Asiens, wobei das entsprechende Qualifikationsturnier immer Japan für sich entscheiden konnte.

Zudem wurde ein Platz für den Gastgeber reserviert erstmals ausgenutzt von Norwegen , die als Gastgeber teilnahmen, obwohl sie im Vorjahr nur 5.

Sie hat in Spielminuten einen einzigen Gegentreffer erhalten — und etliche Spieler präsentieren sich in blendender Verfassung. Der Center Nico Hischier, der den Siegtreffer vorbereitete.

Roman Josi, der das erzielte. Auch Andrighetto, eben aus Denver eingeflogen, überzeugte bei seinem Turnierdebüt. Mit seinem Tempo war er ein zusätzliches belebendes Element — er wirkte wie ein Mann, der etwas zu beweisen hat, nachdem er bei den Colorado Avalanche im Play-off nur sporadisch berücksichtigt worden war.

Gewiss, von Perfektion ist das Schweizer Spiel ein gutes Stück entfernt. Nicht immer werden die Gegner so harmlos sein wie in diesen drei Auftaktpartien.

Und natürlich wäre es besser gewesen, hätten die Schweizer die Entscheidung gegen offensiv inexistente Österreicher früher herbeigeführt — sie fiel erst sieben Minuten vor Schluss.

Der lange knappe Spielstand verleitete Fischer dazu, seinen wichtigsten Spieler, den Abwehrchef Josi, zu forcieren, er stand alleine in den ersten zwei Dritteln über 16 Minuten auf dem Eis.

Das ist nicht optimal, weil bis zur nächsten Partie wenig Zeit zur Regeneration bleibt: Schon um 16 Uhr 15 trifft die Schweiz auf Norwegen, den letzten Aussenseiter, ehe die Titelanwärter Schweden, Russland und Tschechien warten.

Es werden die ersten echten Prüfsteine werden. Doch mit Ausnahme Russlands präsentiert sich bis jetzt keine Nation unwiderstehlich.

Den ambitionierten Schweizern mit ihren Medaillenträumen kann das nur recht sein. NZZ abonnieren. Newsletter bestellen. Neueste Artikel. Global Risk.

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